A 125 Wegekreuz Dünninghausen 11

A 125 - Hochkreuz Windhoevel

Beschreibung:

Schlichtes Kreuz auf einfach profiliertem Sockel mit etwas derbem Korpus als Viemageltyp.
Der Sockel trägt die Inschrift: Jesu mein Barmherzigkeit, 300 Tage Ablaß. Errichtet von den Eheleuten Anton Rundelappe geb.: Windhövel und Elisabeth Tappe, geb. Böcker

Weitere Informationen aus dem Buch "Bildstöcke und Wegekreuze in Beckum und Wadersloh"

Hochkreuz von Windhövel an der Heddigermarkstraße

Die Heddigermarkstraße weist mehrere Wegekreuze auf, von denen das
Hochkreuz aus Stein in Nähe des Hofes von Gerhard Windhövel das an-
sehnlichste ist, Dieses Hochkreuz hatte früher seinen wohl orts- und ge-
schichtsbezogenen Standort auf dem Berge innerhalb des Beckumer
Stadtfeldes. Es wurde nach dem ersten Weltkrieg von Fritz Windhövel und
Frau Klara. geborener Mertenskötter, durch den Bildhauermeister Josef
Linnemann in die Nähe des Hofes gerückt. Die Inschrift im originalen Stein-
sockel: *Mein Jesus Barmherzigkeit 300 Tage Ablaß. Errichtet von den
Eheleuten Anton Rundelappe, geb Windhövel, und Elisabeth Tappe, geb.
Böcker. 24. April 1875* Das Denkmal weist einen zweifach gestuften und
verputzten Sockel mit der genannten Inschrifttafel auf. eine pyramidal an-
geschrägte Plinthe und ein hohes Kreuz mit dreifach gespitzten Enden so,
wie außer dem Titulus INRI unter den Füßen des Gekreuzigten eine eigens
geformte Stütze