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Heimat- und Geschichtsverein
für Beckum und die Beckumer Berge e.V.

 

 

 

Chronologie des Klosters Blumenthal in Beckum

Vom Kloster zum Heimat- und Familienarchiv

 

Zusammengestellt von Hugo Schürbüscher und Stefan Wittenbrink

 

1446

Das Kloster entsteht unter dem Namen Marienborn auf einer Hovesaat „buten der Westporten bi der Westmolen“. Stifter war Hermann Volckers aus Münster. [1]/[2] Gründungsbericht mit der Frühgeschichte des Klosters im so genannten Gedächtnis- bzw. Memorienbuch. [3]

1451

Aufgrund kriegerischer Ereignisse (Stiftsfehde 1450-1451) wird das Kloster in die Stadt verlegt. Die Schwestern ziehen auf ein Erbe östlich der Südpforte innerhalb der Stadt-mauern. [4]

1459

Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse durch die neue „Moder“ Eva Dedinkhem aus dem Schwesternhaus Marienbrink in Borken. Sie hielt zum Weben und Stricken oft bis Mitternacht an, um eine solide finanzielle Basis aufzubauen. [5]/[6]

1462

Mit Hilfe des Bischofs wird das östlich angrenzende Grundstück mit dem aufstehenden Adelshof für 150 rheinische Goldgulden erworben, so dass sich das Klosterareal vom Südtor bis zum heutigen Möbelgeschäft erstreckte. Verkäuferin ist Ww. Gertrud von der Wyck, Tochter des Heidenreich von Korff. [7]/[8]/[9] Auf diesem Grundstück  werden nachfolgend die Kapelle und das Dormitorium errichtet.

1463

Beginn des Kapellenbaus. [10] Das Kloster erhält einen starken Zulauf. [11]

Privilegien bei Annahme der Augustinerregel (Urkunde vom 24.04.1463): Befreiung von weltlichen Gerichten; Erlaubnis der Siegelführung; Bau und Einweihung einer Kapelle mit nicht mehr als drei Altären und der Anlage eines Friedhofes. Damit wird die bischöfliche Grundsatzerklärung von 1313 außer Kraft gesetzt, dass in Beckum - ohne Zustimmung des St. Stephanus-Sebastianus-Stiftes - keine Kirchengebäude und Altäre gegründet werden durften. Während der Messen in St. Stephanus dürften in der Klosterkapelle keine Gottesdienste stattfinden. [12]

1464

Die Schwestern nehmen die Regeln des Hl. Augustinus an und führen die Klausur ein. [13]/[14]

1464

Weihe der Kapelle und Herauslösung aus dem Pfarrverband. [15] Das Kloster wird jetzt Maria Blumenthal (in valle florum = Im Tal der Blumen) genannt. [16]

1465

Freikauf von allen städtischen Diensten für den Besitz an der Südstraße (die Stadt ver-wendet das Geld zur Instandsetzung der Windmühle vor dem Osttor). [17]/[18]

1468

Gründung des Klosters Maria Rosa in Ahlen. [19]

1498

Das Kloster erneuert bzw. erbaut teilweise auf Gemeindegrund am Südtor das Bauhaus. [20]

ab 1465

Im gesamten 16., 17. und 18. Jh. vermehrt das Kloster durch Schenkungen, Kauf und Tausch seine Besitztümer [21], so dass das Kloster 1814 sechs Höfe und große Ländereien im Stadtfeld besitzt. [22]

16. Jh.

Dr. Spiong: Großer Investitionsschub nach einer Brandkatastrophe, dessen Ausmaß nicht geklärt ist. [23] (Ausgrabung 1998 im Bereich des Haupthauses mit südlichem Anbau).

16. Jh.

Geringe Einflüsse der Luth. Reformation. Streit mit dem städtischen Magistrat, der Grundstückskäufe zu verhindern sucht. [24]

1513

Erlaubnis zum Bau einer 3 Fuß (75 - 90 cm) dicken Klostermauer in unbeschränkter Höhe an der Südstraße. [25]

1526

Kauf einer Gasse („Dröppelfall“) zur Errichtung eines Wegerechts zum Friedhof und süd-lichem Kapelleneingang.[26]

1532

Beckum schließt sich der Reformationsbewegung an. Die Unterstützung des Klosters durch die Bevölkerung schwindet und erreicht nie wieder das alte Maß. [27]

1589

Es werden das (erweiterte) Hospital, Waschhaus, Brauhaus, Wärmehaus, Gasthaus, Küche, Paterhaus sowie die Kammer der Mutter im „Westfälischen Klosterbuch“ genannt. [28]

1621

Kauf eines Doppelhauses zur Abrundung des Klosterareals. [29]

1621

Gegen eine Abstandssumme verzichten die Schwestern auf Nutzung der Toilette (Secret) – wegen des Gestanks – an der vorgenannten Gasse. [30]

1625

Das Kloster wird durch Ankauf eines Gebäudes im Osten erweitert und grenzt jetzt an das städtische Gasthaus. [31]

1634

Das Kloster erscheint in der Beckumer Federzeichnung (südl. Stadtansicht) von Wenzel Hollar. [32]   1647 Merianstich von Beckum nach Hollar. [33]

1657

Das Kloster mit allen Gebäuden und Inventar fällt (wie ein Großteil der Stadt mit 182 Häusern) einer Feuersbrunst zum Opfer. Die Kirche erleidet zwar Schaden, wird aber nicht zerstört. Die Außenmauern der Hauptgebäude an der Südstraße und vom Dormitorium sind offensichtlich stehen geblieben. Bei diesem Brand sterben drei alte Frauen. Ob sie Klosterinsassen waren, ist nicht bekannt. [34]

bis 1661

Die Klostergebäude werden unter Einbeziehung der erhaltenen Substanz (Außenwände) neu errichtet.

1662

Bei einer Visitation durch den Bischof Christoph Bernhard von Galen wird festgestellt, dass die drei Altäre noch nicht eingeweiht sind und die Kirche keine Reliquien besitzt; Hauptaltar zu Ehren der Hl. Dreifaltigkeit und des Hl. Michael. [35]

1692

Das Kloster kann die östlich gelegenen, wüst liegenden städtischen Parzellen als Garten nutzen. [36]

17. Jh.

Zwischen Stadt- und Klostermauer verläuft der Mauerweg, der das Ost- mit dem Südtor verband. Der Weg wurde von Wiesebrock (Mühlenstraße) als Viehtrift genutzt, wodurch es zu Verstopfungen der Bummelke (Abwasserkanal) und somit zu Überschwemmungen im Klosterbereich kam. [37]/[38]/[39]

1702

Neuweihe des Hauptaltars zu Ehren der Hl. Dreieinigkeit und des Erzengels Michael durch den Weihbischof Johann Peter von Quentell, der dem Kloster die Reliquien der  Hl. Cres-centia und Fausta übertrug.  Kirchweihtag: Sonntag nach Pfingsten. [40]/[41]

1707

Es wird eine größere Glocke gegossen, die später nach Dolberg kam und 1922 umge-gossen wurde. [42]

1731

Bischof Clemens August von Bayern gestattet eine Lockerung der strengen Klausur, damit die Nonnen das Kloster verlassen konnten um sich besser um die Bewirtschaftung ihrer Ländereien kümmern zu können und somit ihre Versorgung zu verbessern. [43]

1734

Während eines 6-stündigen Unwetters gab es eine Überschwemmung, bei der die Kellerräume des Klosters vollständig unter Wasser standen. In der Kapelle steigt das Wasser 6 Fuß hoch, so dass der Altar aufschwamm und umstürzte. 4 Blasebälge der Orgel wurden zerstört und das Klosterarchiv beschädigt. [44] Eine jährliche Dankesprozession sollte an die Begebenheit erinnern. [45]/[46]

1734

Von einem weiteren großen Stadtbrand bleibt das Kloster wie durch ein Wunder verschont (in der Stadt sind wiederum 146 Häuser abgebrannt). [47]

1748

Bei einem Einbruch wurden die Monstranz und weitere Kirchengeräte gestohlen.

1775

Bauknechte reiten zu Karneval mit Pferden des Klosters besoffen durch die Stadt. [48]

1800

Nutzung des Dormitoriums als Knabenschule. (s. Fred Kaspar)

1803

Einleitung der Säkularisation. Das Kloster kann unter gewissen Bedingungen weiter bestehen bleiben: Steuern- und Abgabenleistung wie jeder andere Bürger; Novizen-aufnahme nur mit Zustimmung des Landesherrn. Der Dechant des Kollegiatstiftes  St. Stephanus wird als Verwalter eingesetzt. [49]

1805

„Hofbreede“ als Standort der ersten Klosteranlage von 1446 an der Wersemühle sowie Grundriss des Klosters an der Südstraße in der Beckumer Urkarte.

1807

Aufgrund der großen Armut wird beim französischen Militärgouvernement der Antrag zur Aufhebung des Klosters gestellt. [50]

1812

Der Plan, die beiden verbliebenen Schwestern Viktoria Döbking aus Soest und Katharina Hollmann aus Warendorf ins Ahlener Haus umzusiedeln, scheitert am Widerstand der dortigen Schwestern. [51]/[52]

1814

Das Kloster wird nach 368 Jahren aufgehoben (1446-1814). Es besitzt zu dieser Zeit noch 6 Höfe und erhebliche Ländereien um Beckum, [53] aber auch (eher geringe) Schulden. [54] Das Vermögen ging in den Beckum-Ahlen´schen Klosterfonds auf und dient heute noch schuli-schen Zwecken. [55]

1814

Im Bereich des Klosters an der Südstraße befindet sich ein  großer Mistfall. [56]

1814

Der Verkauf der Klostergebäude wird verfügt. [57]

1815

Anfang des Jahres wird das gesamte Klostermobiliar meistbietend versteigert und die Gebäude zum Verkauf angeboten: Hauptgebäude, Brauhaus, gedeckter Gang (zur Kirche), Seitenflügel (Dormitorium), Bau- und Viehhaus, Nebengebäude (Krankenhaus) und Kirche. Der Zuschlag wird nicht erteilt, wozu auch das Gebot des Juden Isaak Falk gehört, der u.a. die Kirche für die Synagogengemeinde erstehen wollte. [58]

1815

Versteigerung des Seitenflügels (Dormitorium) einschließlich des Krankenhauses (zum Ab-bruch) und des gedeckten Ganges (zum Abbruch) an den Schmied D.H. Stake. [59] Dieser baut im östlichen Drittel des Dormitoriums eine Wohnung ein – das mittlere Drittel wird als Schmiede sowie das westliche Drittel als Stall genutzt. Später geht das Haus an den Schmied Horstkötter. Dann im Besitz von Schreiner Franz Horstkötter, dessen Sohn Carl verkauft das Haus 1918 an Johann Arnsberg. [60]

1816

Die Stadt Beckum erwirbt das Hauptgebäude mit Brauhaus, Kirche, Garten, sowie den Ökonomiebereich am Südtor für 1580 Reichstaler um es der Kreisverwaltung anzubieten. Doch der Landrat von Oer residierte bis zu seinem Tode 1827 auf Haus Nottbeck in Oelde. Auch als Kaserne und Armenhaus wurde es abgelehnt.

1818

Der Branntweinbrenner Roxel kauft das Bauhaus von der Stadt, das später an Carl Heuser ging. Er war jedoch verpflichtet worden, die alten Gebäude durch einen Neubau zu ersetzen.[61]

1821

Der Tischler Westhoff kauft die Kapelle für die Beckumer Bruderschaften, was jedoch scheiterte, weil die gebotenen 180 Reichstaler nicht aufgebracht wurden und die Pfarrgeistlichkeit dem entgegenstand. Schließlich ging das Gebäude für 223 Taler zum Abbruch in den Besitz von Bernhard Koberg und das Brauhaus für 150 Reichtaler an Franz Ellinghaus. [62]

Die Kapelle stand ursprünglich 1,40 Meter unter dem heutigen Niveau, womit auch die Überschwemmungen zu erklären sind. [63]

1821

Das Klosterarchiv wird verzeichnet und ins Staatsarchiv Münster eingebracht. [64] Der Wert wird als minimal eingestuft. Viele Archivalien sind durch Wasserschäden unleserlich und werden vernichtet.

1831

Im Urkataster von Beckum sind nur noch Teile der Klosteranlage verzeichnet.

1841

Das Hauptgebäude wird an Hermann Brill verkauft und 1845 abgebrochen. [65]

1909 / 18

Das Dormitorium wird sowohl im Erd- als auch Obergeschoß vollständig zu Wohnzwecken umgebaut. Dabei werden 4 getrennte Wohnungen eingerichtet, mehrere größere Fenster eingebaut sowie der Wasserschlag an der Südseite komplett abgeschlagen.

1983

Das Dormitorium wird in die Denkmalliste der Stadt Beckum eingetragen.

1993

Bei archäologischen Untersuchungen an der Südstraße 17 bis 21 durch Dr. Cornelia Kneppe und Ursula Warnke werden Fundamente und Gräberreste zu Kapelle und Friedhof entdeckt.[66] Es konnten keine Hinweise auf die Reste eines Adelshofes festgestellt werden. Die Grund-stücke im Bereich des ehemaligen Klosters Blumenthal sollen als Bodendenkmal geschützt werden. [67]

1996

Familie Arnsberg verkauft die Häuser Südstraße 21 und 23 an Dirk Weinert (Hamm). Er teilt sie in 11 Eigentumswohnungen auf. Davon befinden sich 5 im Dormitorium – lediglich die Wohnung im Dachgeschoß kann er an eine Familie verkaufen.

1998

Archäologische Untersuchungen durch Dr. Sven Spiong vom LWL.

Im Ostbereich des Klosters, an der Südstraße, wurden Teile zweier Gebäude erfasst. Insgesamt ließen sich sechs Bauphasen feststellen. Die ältesten Mauern stammen aus der Zeit der Verlegung des Klosters um die Mitte des 16. Jh. oder sie gehören noch zu einem der hier vermuteten älteren Adelshöfe. In einer 2. Bauphase deutet ein Herdfeuer auf die Küche des Klosters. Nach kompletten Umbauten im 15./16. und 16./17. Jh. wurde dieser Gebäudeteil zwischen 1831 und 1845 vollständig abgerissen. [68]

2000

Das Dormitorium wird zwangsversteigert und bis auf die Wohnung im Dachgeschoß dem Architekten Roland Feuerhahn zugeschlagen.

2002

Der Kulturausschuss der Stadt Beckum berät über den Umbau des Dormitoriums. Architekt Feuerhahn  will das Gebäude in sechs Wohneinheiten aufteilen und zur Südseite hin mit vorgebauten Stahlbalkonen versehen. [69]

2003

Auf Veranlassung des Eigentümers in Verbindung mit der Stadt wird durch eine ABM-Maßmahme das Dormitorium auf der Südseite vom Putz befreit.

2007

Stefan Wittenbrink kauft auf Mariä Himmelfahrt (15. August) das Dormitorium (ohne die Dachgeschoßwohnung).

2007

Aufräumarbeiten, Entfernung des Fußbodens und Freilegung des inneren Fachwerks durch Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins Beckum und dem Arbeitskreis für Familienforschung Ahlen und Umgebung.

2007

Archäologische Untersuchungen im Inneren des Hauses durch den LWL in mehreren Such-schnitten bis zum gewachsenen Boden. Das Fundspektrum umfasst annähernd 1.000 Jahre.

2008

Start der Renovierung zum Heimat- & Familienarchiv Beckum.

2009

Einweihung des Dormitoriums auf Mariä Himmelfahrt (15. August)

 

zurück zum Dormitorium

[1]

Schmieder, in: Beckum 1974 S. 31-42.

[2]

Symann, in: Beckum 1224 S. 66.

[3]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 417.

[4]

Symann, in: Beckum 1224 S. 66.

[5]

Symann, in: Beckum 1224 S. 67.

[6]

Wilhelm Kohl, HK 1960/40 ff.

[7]

Kneppe/Warnke Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 418.

[8]

Symann, in: Beckum 1224 S. 66.

[9]

Schmieder, in: Beckum 1974 S. 32 re.

[10]

Kneppe/Warnke Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 419, Fußnote 15.

[11]

Wilhelm Kohl, HK 1960/41.

[12]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 419.

[13]

Symann, in: Beckum 1224 S. 66.

[14]

Schmieder, in: Beckum 1974 S. 33li.

[15]

Westf. Klosterbuch S. 55, 56 (4.1.1).

[16]

Wilhelm Kohl, HK 1960/41.

[17]

Symann, in: Beckum 1224 S. 67.

[18]

Schmieder, in: Beckum 1974 S. 34.

[19]

Schmieder, in Beckum 1974 S. 34 li.

[20]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 419.

[21]

Symann, in: Beckum 1224 S. 66.

[22]

Westf. Klosterbuch S. 55.

[23]

Glocke vom 12. und 21. 3. 1998

[24]

Westf. Klosterbuch S. 55, 56.

[25]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 419/420.

[26]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 420.

[27]

Schmieder, in Beckum 1974 S. 34 re.

[28]

Westf. Klosterbuch S. 55, (2.4.3) und 56 (4.1.3)

[29]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 415.

[30]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 420.

[31]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 420.

[32]

HK1968/34.

[33]

HK 1968/34.

[34]

Staatsarchiv Münster, Kloster Blumenthal, A 12, Bl. 83-84; Beckum 1224 S. 69; 1662 Wiederaufbau, Schmieder in: Beckum 1974 S. 36; Kneppe/Warnke Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 420.

[35]

Westf. Klosterbuch S. 56 (4.2.1)

[36]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 421.

[37]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 420/421.

[38]

Symann, in: Beckum 1224 S. 67.

[39]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 421-422.

[40]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 420/421.

[41]

Symann, in: Beckum 1224 S. 67.

[42]

Westf. Klosterbuch S. 56 (4.2.3)

[43]

Symann, in: Beckum 1224 S. 69.

[44]

Symann, in: Beckum 1224 S. 69.

[45]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 422.

[46]

Westf. Klosterbuch S. 56 (4.2.2)

[47]

Symann, in: Beckum 1224 S. 69.

[48]

Bistumsarchiv Münster Hs.96, Bl. 215.

[49]

Symann, in: Beckum 1224 S. 70.

[50]

Wilhelm Kohl, HK 1960/42.

[51]

Westf. Klosterbuch S. 55.

[52]

Wilhelm Kohl, HK 1960/42.

[53]

Westf. Klosterbuch S. 55.

[54]

Symann, in: Beckum 1224 S. 70.

[55]

Westf. Klosterbuch S. 55.

[56]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 423.

[57]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 422.

[58]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 422/423.

[59]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 423.

[60]

Anton Schulte, Häuser der Stadt Beckum, in: QFW B. 9.

[61]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 423.

[62]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 424/425.

[63]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 430.

[64]

Westf. Klosterbuch S. 55.

[65]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 422.

[66]

Kneppe/Warnke, Kloster Blumenthal, in: AFWL 9/b. 1995, S. 415-432.

[67]

Glocke vom 28.10.1993.

[68]

LWL Jahresbericht im Neujahrsgruß 1999

[69]

Glocke vom 18.11.2002

 

 


 

 

 

 

 
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