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Heimat- und Geschichtsverein
für Beckum und die Beckumer Berge e.V.

 

 

 

Beckumer Zementmuseum

Köttings Mühle

Das Museum zeigt anschaulich die Entwicklung des "Beckumer Zementreviers" von seinen Anfängen bis hin zur industriellen Produktion des Zements. Anhand von Dokumenten, Bildern und Modellen kann die Entwicklung des Rohstoffab-baus sowie der Produktion nachvollzogen werden.

Ein Kernstück des Museums bildet in intaktes Zementlabor. Hier kann sehr anschaulich mit nun restaurierten und wieder gangbar gemachten Geräten  die Qualitätskontrolle und die Bestimmung der Zementgüte demonstriert werden.

 

Mit dem Zement gewann auch der Maschinenbau in der hiesigen Region immer mehr an Bedeutung. So gründeten sich vor allen Dingen Firmen mit dem Schwerpunkt Zementofenbau und Fördertechnik aus denen sich Unternehmen entwickelten, die weltweit mit ihren Produkten vertreten sind. Auch über diese Industriesparte wird  in dem Zementmuseum vieles gezeigt.

Besuchen Sie also unser Museum und erleben und erfahren Sie vieles zu dem Thema Zement. 

Weitere Informationen finden Sie unter:   www.zement-museum.de

 

  

 

 

 

 

Öffnungszeiten 2012

 

vom 01.05. bis 31.10.2012

 

Jeden 1. Sonntag im Monat

von 14 bis 17 Uhr

 

 Und nach Vereinbarung

 

 

Ansprechpartner sind:

Werner Haverkemper Tel.: 02521/16643
Heiner Schleimer Tel.: 02521/13778
Alfred Jungilligens Tel.: 02520/266
Adolf Blechschmidt Tel.: 02521/829756

 

Besichtigungen auf Anfrage sind auch möglich.

 

 

Bildergalerie

  Hauptraum   Information zum Maschinenbau   Gewinnung des Rohmaterials
             
historische Laborgeräte   Labor   Werksmodell   so begann der Versand

 

 

Use ollen Stëinköuhler

Von Stefan Kröger

 

 

Kennst dou düse toahen Männer,

düsen toahen Menschkenschlag?

Baumstark wöhn de Arm' un Hänne,

von de Arbeit Dag für Dag.

 

Ümmer wöhn se up'n Posten,

was't auk so kanaunenhëit.

Iähre Knouken dähn nich rosten,

doto han se kenne Tëit.

 
 

Kiärnig wie so Kauhkampëicken

un so hart äss Böckenholt,

so watt gafft nich sëinesglëiken,

Biäkem was dorup sou stolt.

 

Üm den Appetëit to louben,

gong de Schmacht bitëiten weg.

Up son grauten Schwattbrautknouben
lagg son dicken Rouen Speck.

 
 

Met de Teute up'n Nacken,

gong et all bitëiten los.

Met son Pröumken inne Backen,

schrëit vöuran de Hinnerk Voss.

 

Un to Hous ein Sziegemättken.

Mästen däh man auk ëin Schwëin.

Was de Frau auk ëin Rabättken,

oabends mog se stille sëin.

 
 

Out de graute Kaffeeteute

gaut man rout den Muckefuck.

Muckefuck gaff kolle Fäute,

dorum drank man lëiwer Kluck.

 

Schützenfeste, Kriegerfeste,

jau, dann gong et lausig rund!

Hinnerk was dobëi de Beste,

denn ton Fiäern ha man Grund.

 
 

Gläunig was de Kalkstëinhölle,

wenn de Sunn am höchsten stonn.

Winterdags de graute Kölle,

datt man sick koum weggen konn.

 

Schützenfeste, Kriegerfeste,

jau, dann gong et lausig rund!

Hinnerk was dobëi de Beste,

denn ton Fiäern ha man Grund.

 
 

Zentnerschwoare Kalkstëinbrocken

rëit man rout met Kluck un Schwëit.

Dampen dähn dobëi de Socken,

un im Hals was Dröugtigkëit.

 

Menschkenleer sind nou de Kouhlen.

Baggertiähne greipt den Stëin.

Däut de Bagger no so wäuhlen,

niemoals kann's äss domoals sëin.

 

 

Ach, wo sind jëi alle bliewen,

datt kenn Menschk mähr üm jou grinnt?

Doch de Härgott hätt us schriewen,

datt jëi all im Himmel sind.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 
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