Besichtigungen auf Anfrage sind auch
möglich.
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Use ollen Stëinköuhler
Von Stefan Kröger
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Kennst dou düse toahen Männer,
düsen toahen Menschkenschlag?
Baumstark wöhn de Arm' un Hänne,
von de Arbeit Dag für Dag.
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Ümmer wöhn se up'n Posten,
was't auk so kanaunenhëit.
Iähre Knouken dähn nich rosten,
doto han se kenne Tëit.
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Kiärnig wie so Kauhkampëicken
un so hart äss Böckenholt,
so watt gafft nich sëinesglëiken,
Biäkem was dorup sou stolt.
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Üm den Appetëit to louben,
gong de Schmacht bitëiten weg.
Up son grauten Schwattbrautknouben
lagg son dicken Rouen Speck.
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Met de Teute up'n Nacken,
gong et all bitëiten los.
Met son Pröumken inne Backen,
schrëit vöuran de Hinnerk Voss.
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Un to Hous ein Sziegemättken.
Mästen däh man auk ëin Schwëin.
Was de Frau auk ëin Rabättken,
oabends mog se stille sëin.
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Out de graute Kaffeeteute
gaut man rout den Muckefuck.
Muckefuck gaff kolle Fäute,
dorum drank man lëiwer Kluck.
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Schützenfeste, Kriegerfeste,
jau, dann gong et lausig rund!
Hinnerk was dobëi de Beste,
denn ton Fiäern ha man Grund.
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Gläunig was de Kalkstëinhölle,
wenn de Sunn am höchsten stonn.
Winterdags de graute Kölle,
datt man sick koum weggen konn.
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Schützenfeste, Kriegerfeste,
jau, dann gong et lausig rund!
Hinnerk was dobëi de Beste,
denn ton Fiäern ha man Grund.
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Zentnerschwoare Kalkstëinbrocken
rëit man rout met Kluck un Schwëit.
Dampen dähn dobëi de Socken,
un im Hals was Dröugtigkëit.
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Menschkenleer sind nou de Kouhlen.
Baggertiähne greipt den Stëin.
Däut de Bagger no so wäuhlen,
niemoals kann's äss domoals sëin.
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Ach, wo sind jëi alle bliewen,
datt kenn Menschk mähr üm jou grinnt?
Doch de Härgott hätt us schriewen,
datt jëi all im Himmel sind.
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